Von zu Hause aus arbeiten oder ein externes Büro für Ihr Übersetzungsbusiness anmieten?

Wie Sie es sicher schon erahnt haben, gibt es dafür keine absolute Antwort.
Es kommt wie immer auf den Einzelnen an.

Einige möchten gern ein richtiges Büro haben. Andere arbeiten gern in den Annehmlichkeiten ihres Zuhauses.
Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Wenn Sie in einem externen Büro arbeiten, trennen Sie eindeutig Ihre Arbeit und Ihr Privatleben. Sie halten sich wahrscheinlich an die üblichen Bürozeiten und bringen somit ein wenig Routine in Ihr Leben.
Es kann jedoch zu einem Problem werden, wenn Sie vor einem Fertigstellungstermin eines größeren Projektes stehen und plötzlich mehr und mehr Zeit im Büro anstatt zu Hause verbringen.

Andererseits können Sie, wenn Sie von zu Hause aus arbeiten, anziehen, was immer Sie wollen, und Pausen einlegen, wann immer es Ihnen gefällt.
Wenn Sie allerdings nicht mehr abschalten und keine klare Trennlinie zwischen Arbeit und Freizeit ziehen können, könnte diese Situation zu einem echten Problem werden.

Unabhängig davon, welche Arbeitsumgebung Sie nun bevorzugen, vergessen Sie nicht, dass Sie das mögen, was Sie tun – und das ist übersetzen.

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